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Menschen-Erkenntnis geblogt am 06. 01. 2024 |
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Heute erhielt ich von meinem RA dieses 15-seitige Schreiben des RAs meiner Schwester an das Nachlaßgericht zur Begründung ihrer Anfechtung des Testaments meiner Mutter wegen Testierunfähigkeit. Die Art, wie ihre Töchter, ihr Mann und sie sich darin gegenseitig als Zeugen anführen, um mir bei so ziemlich allem, was ich getan habe, Boshaftigkeit nachzuweisen, läßt mir keine Hoffnung, daß es zwischen uns noch einmal itgendeine Aussprache und Verständigung geben könnte. Maria hat sich, seit sie die polizei von der österreichischen grenze zurück gebracht hat, mit Mama nie richtig verstanden, auch nicht vor ihrem Tod Frieden geschlossen, dann wäre sie den letzten Sommer hier geblieben. Und jetzt verunglimpfen sie mich, um ihr schlechtes Gewissen zu überdecken. Die ganze Argumentation, was für ein schlechter Mensch ich sei und wie "verfallen" Mama gewesen sei, zeigt eigentlich nur, was für Menschen sie selbst sind und daß ihnen Mama als eigene Person nicht viel bedeutet hat, sie nur eine Oma haben wollten zum günstigen Preis eines überschaubaren wöchentlichen Zeitaufwands. Also daß mein Gefühl mich die ganzen Jahre ncht getäuscht hat. Und daß Mama mit ihren Zweifeln, ob ich alles richtg gemacht habe?
und ich hab doch die Maria auch gut erzogen!?
genau dasselbe gespürt hat.[x]
hat wirklich dr gehrcke eine "demenz"-diagnose gestellt? warum hätte er das tun sollen und auf was für eine untersuchung stützt sie sich?[x]
ist wirklich "testierfähig" so eng definiert?[x]
für das haus und mich ist es fast egal, ob das gericht mamas letzten willen bestätigt oder ihrer dreistigkei recht gibt, sie werden die auszahlung ihres (gar nicht so unterschiedlichen) anteils verlangen und damit den verkauf des hauses erzwingen. rücksicht ist ihnen fremd und wenn sie verlieren, werden sie erst recht keine nehmen.[x]
zul. bearbeitet 2025-01-07 01:56:40